Brot aus der Fabrik, Kekse vom Bäcker

Erbe der Sowjetzeit: Kaum noch Handwerksbäcker in Litauen

 

Nach dem ersten Rundgang durch die prachtvolle Altstadt von Vilnius stellte sich Ernüchterung ein: Wo sind denn hier die traditionellen Handwerksbäckereien, fragte ich mich. Die Antwort kam am nächsten Tag von einer Stadtführerin: Während der sowjetischen Besatzung sind die meisten Betriebe zugunsten großer Brotfabriken geschlossen worden.

Dieser Kahlschlag steckt den Bäckern des aufstrebenden baltischen Landes wohl auch noch 25 Jahre nach der Unabhängigkeit Litauens in den Knochen. Oder wie sonst ist es zu erklären, dass sich die Zahl unabhängiger Bäckereien selbst in der 500.000 Einwohner zählenden Hauptstadt Vilnius an einer Hand abzählen lässt?

Und wo kaufen die Menschen das tägliche Brot? Überwiegend im Supermarkt. Am bekanntesten ist das Roggenschwarzbrot (Juoda ruginė duona), das gerne mit Kümmel verfeinert wird und leicht süßlich anmutet. Im Vergleich zu deutschem Fabrikbrot schmeckt es erstaunlich gut. Von ihrer starken Seite zeigen sich die meisten verbliebenen Bäckereien in der Herstellung von Keksen. Die Vielfalt ist umwerfend – und der Geschmack ebenfalls.

Hier einige Impressionen:

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